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Hut ab, an die Grand-Madame Pichon Comtesse de Lalande!


Der Wein, den wir Ihnen heute vorstellen dürfen, profitiert von der geballten Kompetenz bzw. von Einflüssen von Château Pichon-Comtesse de Lalande, Château l’Angelus und Château de Fieuzal aus Bordeaux, sowie Screaming Eagle aus Kalifornien und Rustenberg aus Stellenbosch!
Nun aber der Reihe nach: Madame May de Lencquesaing führt seit 1978 das Familienweingut Pichon-Comtesse de Lalande und sorgte dafür, dass die Comtesse, wie Sie von den treuen Fans abgekürzt wird, mit den grossen achtziger und neunziger Jahrgängen einen festen Platz in der Spitze des Pauillacs erobern konnte. Als „Super-Second“ führt an der Comtesse nach den Premier-Crus kein Weg vorbei!
Nach verschiedenen Besuchen in Südafrika stiess Madame Lencquesaing 2003 auf die Glenelly-Farm mit 128 Hektar in Stellenbosch. Die Farm verfügte bereits zu diesem Zeitpunkt über eine lange Geschichte und befand sich seit 1863 in Händen der britischen Familie Garlick.
Obwohl sich die Vorbesitzer bis dato noch nicht mit dem Weinbau beschäftigt hatten, erkannte Madame Lencquesaing das Potential, kaufte die Farm kurzerhand und begann sofort damit 65 Hektar mit Rebstöcken (Cabernet Sauvignon 43%, Shiraz 18%, Merlot 15%, Petit Verdot 9%, Cabernet Franc 8% und Chardonnay 8%) zu bepflanzen.
2007 war das große Jahr des Umbruchs für Madame Lencquesaing und Sie entschied sich Pichon-Comtesse de Lalande an das Champagnerhaus Roederer zu verkaufen. Fortan galt ihr ganzes Augenmerk auf Glenelly. Und neben dem Neubau einer 6.000qm grossen Kellerei, wurde viel Wert auf eine soziale Einbindung und Förderung aller Mitarbeiter gelegt.
Im selben Jahr stieß auch der Winemaker Luke O’Cuinneagain ins Team und mit Ihm zog sein Knowhow, welches er auf Château Angelus, Screaming Eagle und Rustenberg gewonnen hat, auf Glenelly ein.
Im selben Jahr startet auch die erste Vinifikation der neu gepflanzten Weinberge und der 2007er Jahrgang markiert den Startschuss zu einer einzigartigen Erfolgsgeschichte.
Im April letzten Jahres feierte die Grand Dame aus Bordeaux in Stellenbosch Ihren 85. Geburtstag und die offizielle Eröffnung des Weinguts Glenelly. Aus der Kollektion möchten wir Ihnen heute stellvertretend den 2009er Shiraz aus der Glass Collection vorstellen.

Im Glas satt funkelnd mit leicht animalischen Tönen in der Nase. Am Gaumen dann die große Überraschung: ein feinst geschliffener Shiraz mit einer Eleganz, wie man Sie sonst nur von einem grossen namhaften Bordeaux (wie zB der Comtesse) erwarten würde. Die Frucht ist sehr reintönig, dunkelbeerig, mit bestens integrierten Gerbstoffen und einer ungemeinen Länge versehen. Die 14,5% auf dem Etikett lassen sich nicht wegdiskutieren, stehen dem Wein aber gut zu Gesicht und dominieren ihn nicht, sondern stützen vielmehr. Ein geschmeidiger Fruchtcharmeur, wie er im Buche steht zum Vorteilspreis!
Unser Fazit: Chapeau an die Grande Dame de Bordeaux!
2009 Shiraz Glass Collection – Glenelly Estate 0,75l. 11,95 €
Das 12 für 11 Einführungsangebot zu 131,45 frei Haus geliefert

Weitere Weine von Glenelly:
2010 Chardonnay Glass Collection – Glenelly Estate 0,75l. 11,95 €
2008 Cabernet Sauvignon Glass Collection – Glenelly Estate 0,75l. 11,95 €
2009 Merlot Glass Collection – Glenelly Estate 0,75l. 11,95 €
2010 Grand vin de Glenelly weiss – Glenelly Estate 0,75l. 16,90€
2007 Grand vin de Glenelly rot – Glenelly Estate 0,75l. 16,90€
2008 Lady May – Glenelly Estate 0,75l. 29,50 €
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Hut ab, an die Grand-Madame Pichon Comtesse de Lalande!


Der Wein, den wir Ihnen heute vorstellen dürfen, profitiert von der geballten Kompetenz bzw. von Einflüssen von Château Pichon-Comtesse de Lalande, Château l’Angelus und Château de Fieuzal aus Bordeaux, sowie Screaming Eagle aus Kalifornien und Rustenberg aus Stellenbosch!
Nun aber der Reihe nach: Madame May de Lencquesaing führt seit 1978 das Familienweingut Pichon-Comtesse de Lalande und sorgte dafür, dass die Comtesse, wie Sie von den treuen Fans abgekürzt wird, mit den grossen achtziger und neunziger Jahrgängen einen festen Platz in der Spitze des Pauillacs erobern konnte. Als „Super-Second“ führt an der Comtesse nach den Premier-Crus kein Weg vorbei!
Nach verschiedenen Besuchen in Südafrika stiess Madame Lencquesaing 2003 auf die Glenelly-Farm mit 128 Hektar in Stellenbosch. Die Farm verfügte bereits zu diesem Zeitpunkt über eine lange Geschichte und befand sich seit 1863 in Händen der britischen Familie Garlick.
Obwohl sich die Vorbesitzer bis dato noch nicht mit dem Weinbau beschäftigt hatten, erkannte Madame Lencquesaing das Potential, kaufte die Farm kurzerhand und begann sofort damit 65 Hektar mit Rebstöcken (Cabernet Sauvignon 43%, Shiraz 18%, Merlot 15%, Petit Verdot 9%, Cabernet Franc 8% und Chardonnay 8%) zu bepflanzen.
2007 war das große Jahr des Umbruchs für Madame Lencquesaing und Sie entschied sich Pichon-Comtesse de Lalande an das Champagnerhaus Roederer zu verkaufen. Fortan galt ihr ganzes Augenmerk auf Glenelly. Und neben dem Neubau einer 6.000qm grossen Kellerei, wurde viel Wert auf eine soziale Einbindung und Förderung aller Mitarbeiter gelegt.
Im selben Jahr stieß auch der Winemaker Luke O’Cuinneagain ins Team und mit Ihm zog sein Knowhow, welches er auf Château Angelus, Screaming Eagle und Rustenberg gewonnen hat, auf Glenelly ein.
Im selben Jahr startet auch die erste Vinifikation der neu gepflanzten Weinberge und der 2007er Jahrgang markiert den Startschuss zu einer einzigartigen Erfolgsgeschichte.
Im April letzten Jahres feierte die Grand Dame aus Bordeaux in Stellenbosch Ihren 85. Geburtstag und die offizielle Eröffnung des Weinguts Glenelly. Aus der Kollektion möchten wir Ihnen heute stellvertretend den 2009er Shiraz aus der Glass Collection vorstellen.

Im Glas satt funkelnd mit leicht animalischen Tönen in der Nase. Am Gaumen dann die große Überraschung: ein feinst geschliffener Shiraz mit einer Eleganz, wie man Sie sonst nur von einem grossen namhaften Bordeaux (wie zB der Comtesse) erwarten würde. Die Frucht ist sehr reintönig, dunkelbeerig, mit bestens integrierten Gerbstoffen und einer ungemeinen Länge versehen. Die 14,5% auf dem Etikett lassen sich nicht wegdiskutieren, stehen dem Wein aber gut zu Gesicht und dominieren ihn nicht, sondern stützen vielmehr. Ein geschmeidiger Fruchtcharmeur, wie er im Buche steht zum Vorteilspreis!
Unser Fazit: Chapeau an die Grande Dame de Bordeaux!
2009 Shiraz Glass Collection – Glenelly Estate 0,75l. 11,95 €
Das 12 für 11 Einführungsangebot zu 131,45 frei Haus geliefert

Weitere Weine von Glenelly:
2010 Chardonnay Glass Collection – Glenelly Estate 0,75l. 11,95 €
2008 Cabernet Sauvignon Glass Collection – Glenelly Estate 0,75l. 11,95 €
2009 Merlot Glass Collection – Glenelly Estate 0,75l. 11,95 €
2010 Grand vin de Glenelly weiss – Glenelly Estate 0,75l. 16,90€
2007 Grand vin de Glenelly rot – Glenelly Estate 0,75l. 16,90€
2008 Lady May – Glenelly Estate 0,75l. 29,50 €
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Flor de Vetus 2009


Aus den Kellern der Familie Antón kennen unsere Stammkunden sicherlich noch den legendären 2004er Villacreces. Dieser sinnliche Ribera del Duero eroberte die Herzen unserer Kunden im Sturm! Nicht zuletzt dank seiner 95/100 Punkte von Parker, setzte ein wahrer Run auf diesen Wein an.
Die Familie Anton bewirtschaftet aber noch einige andere Weinberge in Spanien und wir stellen Ihnen heute den jüngsten Coup aus der Toro-Kellerei Vetus vor.
Zur Bodega Vetus gehören 20 Hektar Weinberge, welche ausschließlich mit Tempranillo bepflanzt sind und sich auf 6 Parzellen verteilen. Beim Flor de Vetus handelt es sich um keinen Zweitwein, sondern vielmehr um einen eigenständigen Wein mit eigenem Charakter. Die Familie Anton interpretiert mit diesem Wein einen modernen Stil der dem Zeitgeist entspricht bei dem eher Frische, Eleganz und Komplexität gefragt sind und möchte diesen Wein neben dem Villacreces positionieren.
Mit dem 2009er Jahrgang konnten perfekt ausgereifte Reben geerntet werden, die unter strengster Selektion für den Flor de Vetus gekeltert wurden. Der Ausbau erfolgte in neuen Fässern aus französischer und amerikanischer Eiche.
Wir sind meistens etwas hin- und hergerissen zwischen den Tempranillo Weinen aus dem Ribera del Duero und dem Toro. In grossen Jahrgängen sind die Weine aus dem Toro denen des Ribera ebenbürtig.

Der 2009er Flor de Vetus überzeugt bereits im Glas eindrucksvoll. Satt, schwarzrot mit violetten Reflexen und einer beeindruckenden Tempranillo Aromatik in der Nase, macht der Wein sofort Lust auf mehr! Die beerig-reifen Töne des Tempranillo machen den Wein unwiderstehlich.
Am Gaumen dann ein höchst finessenreicher Wein, der seinesgleichen sucht. Ein geschliffenes Elixier, welchem trotz seiner 13,5% eine gewisse Leichtigkeit zu attestieren ist und mit seiner Eleganz im grossen Rotweinglas einen nachhaltigen Eindruck hinterlässt!
Die Frucht ist feinverwoben und leistet sich keinen Patzer. Ein mustergültig geschmeidiger Tempranillo, für den von anderen Kellereien ein vielfach höherer Preis aufgerufen wird. Die Tannine sind bestens integriert und kaum merklich, stützen Sie aber den Wein und verleihen ihm Fülle. Wenn Sie dem Wein noch ein paar Stunden in der Karaffe spendieren, können Sie sich ab sofort über puren Weingenuss zum sehr kleinen Preis freuen!
Unser Fazit: Mehr Spanien in der 10€ Preisklasse gibt es nicht!
2009 Flor de Vetus – Vetus Artevino 0,75l. 9,50 €
Das 12er Aktionspaket zu 114,00 € frei Haus geliefert
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Rosaroter Frühlingsbote: Mas Donis Rosat 2010 Celler de Capcanes


Der Frühling ist da und was gibt es schöneres, als mit einem Glas Rosé die Sonne im Freien zu geniessen.
Celler de Capcanes liegt im gleichnamigen Dorf in der Region Montsant, in direkter Nachbarschaft zum Priorat und wurde 1933 von fünf Familien als eine kleine Kooperative gegründet. Heute zählt die Kooperative mit 80 Winzerfamilien zum beinah alleinigen Arbeitgeber des 400 Seelen-Dorfs
Mit dem Hype auf die Weine des Priorats wurde auch Capcanes über Nacht für seine sehr günstigen und authenthischen Weine berühmt. Die Initialzündung war jedoch die Einführung koscherer Weine für die jüdische Gemeinde in Barcelona, die Capcanes den Weg zu vielen Kunden eröffnete.
Mit Jürgen Wagner, einem Geisenheim Absolventen, hat die Kooperative bzw. eigentlich fast die ganze Gemeinde einen deutschen Fürsprecher gewinnen können, der die Kooperative auf vielen Veranstaltungen in der Welt vertritt und nicht müde wird, die Weine vorzustellen.

Einer der heiß begehrtesten Weinen der Kooperative ist ein “kleiner”, feiner Rosé, der es aber “faustdick” hinter den Ohren hat.
Aus 70% Garnacha, 15% Syrah und 15% Merlot kelterte die Bodega auch im 2010er Jahrgang einen zupackenden Rosé mit Attitüde!
Die Rebstöcke sind zwischen 10 und 40 Jahre alt und der Wein wird wie der Parüss nach der Saignee-Methode gekeltert. Hierzu wird der Most 10 Stunden während der Kaltmazeration (13-15°) “stehen” gelassen und nur der erste Saft mittels Schwerkraft (ohne Pressung) abgezogen.
Satt himbeerfarben, macht der Wein sofort Lust auf mehr, sehr duftig (13% Alc.) mag man das Glas kaum noch aus der Hand geben. In der Nase Anklänge von Cassis und Himbeeren.
Am Gaumen dann zupackend, satt, fast fordernd, mit Schmelz versehen und einer hinreissenden Frucht. Ein Rosado aus dem Bilderbuch zum außergewöhnlich fairen Preis, mit einem sauberen und fordernden Finish.
Unser Fazit: Der perfekte Frühlings- Terrassenwein!

2010 Mas Donis rosat – Cellar de Capcanes 0,75l. 6,50 €
Das 18er Paket zu 115,00 € frei Haus geliefert
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Spa(r)nien: 2008 Campos de Risca – RP88 für 5,50 €!!!



Elena Pacheco Martínez wuchs schon als Kind inmitten von Weinbergen auf dem elterlichen Betrieb auf. 1948 begann der Großvater die ersten Reben zu pflanzen und legte den Grundstein für Bodegas Vina Elena in Jumilla. Bevor die junge Elena das Zepter in der Bodega im Jahre 2002 übernehmen durfte, lieferten die Eltern die Trauben noch bei der örtlichen Genossenschaft ab.
Elena hat sich mit Ignasi López and Robert Hunter nun mit zwei höchst ambitionierten Önologen zusammengefunden, deren Ziel es ist, die Hauptrebsorten Spaniens (Monastrell, Garnacha und Tempranillo) von noch unbekannten Weingütern, aus noch unbekannten Lagen, zu höchst attraktiven Preisen zu liefern.
Für den Campos de Risca selektionierten Lopez und Hunter die besten und ältesten Monastrell-Parzellen von Vina Elena mit einem sehr geringen Ertrag zwischen 10 und 30hl/ha.

Im Extremklima Jumillas, mit sengend heissen und trockenen Sommern sowie kühlen Wintern, fühlt sich die Monastrell Traube sehr wohl und kann nach einigen Jahren sehr facettenreiche Weine hervorbringen.
Der Campos de Risca wurde aus 90% Monastrell und 10% Syrah gekeltert und kann im Glas sofort überzeugen. Sattes Kirschrot und bereits in der Nase ein weites Aromenspektrum mit vielen dunklen gekochten Früchten wie Brombeeren und einem Schuß Pflaume. Am Gaumen dann ein Wein der von seiner Primärfrucht lebt. Sehr vollmundig bis wuchtig, dicht und auf seine Art auch samtig. Die 14,5% fordern ihren Tribut und sind nicht wegzudiskutieren, trotzdem macht dieser Wein im grossen Rotweinglas bei dem Preis einen richtig guten Eindruck und ist der perfekte Begleiter für die ersten kühleren Abende des kommenden Herbst.
Robert Parker / WineAdvocate Logo
“Campo de Risca’s unoaked 2008 Monastrell delivers an enticing bouquet of earth, mineral, spice box, and blueberry. On the palate it displays a complexity unusual for its modest price along with layered, savory flavors in a wine with no hard edges. Drink this pleasure-bent effort over the next 3 years.”
88/100 Punkte – Trinken: 2010-2013
2008er Monastrell – Campos de Risca 0,75l. 5,50 €
Das 12er Paket zu 66,00 € anstatt 74,00 € geliefert
Subskription 2009

2009er Château Rollan de By – Bordeaux Subskription



Die Neuzeit auf Château Rollan de By begann 1989 als der heutige Besitzer, Jean Guyon, das Weingut mit gerade einmal 2ha übernahm. Direkt nach seiner Ankunft hat Jean Guyon begonnen im Weinberg gravierende Änderungen vorzunehmen. Darüberhinaus wurden mit Haut-Condissas, Tour Seran und La Clare drei weitere Weingüter gekauft und die bewirtschafteten Flächen zählen heute insgesamt 83ha, wobei nur Haut Condissas den alten Namen behalten hat!

Rollan de By gehört zur ersten Garde der neuen/jungen bürgerlichen Gewächse und tauchte erstmals mit dem Jahrtausendwechsel auf unserem Radar auf. Jean Guyon’s Rezept ist ungewöhnlich: ein hoher Merlotanteil und ein italienischer Önologe (Ricardo Cottarella) stehen Pate für einen echtes Ausnahme Gewächs!
Erneut eines der besseren bürgerlichen Gewächse mit Attitüde. Hat eine ordentliche Portion Saft und Kraft und lässt die Muskeln spielen. Einer der sehr gut gelungenen bürgerlichen Gewächse.

“Sattes Purpur-Granat. Sehr modernes Bouquet, sehr reife schwarze Pflaumen mit schönen Rösttönen, darüber ein delikater Zimthauch. Eleganter, feiner Gaumen mit toller Länge und reichlich Cabernet-Parfüm. Wird sicher schnell sehr viel Spass machen. Zusammen mit dem Rollan de By 2003 der beste Jahrgang von Jean Guyon.”
18/20 Punkte – Trinkreife: 2016-2028

“Proprietor Jean Guyon and consultant Dr. Alain Raynaud continue to produce a wine that over-performs its humble pedigree. The dense blue/purple-tinged 2009 boasts abundant amounts of blueberry and black currant fruit intermixed with graphite and forest floor notes. Full-bodied, rich, and pure, it is ideal for drinking during its first decade or life.”
90-92/100 Punkte – Trinkreife: 2010-2020
Château Rollan de By – Cru Bourgeois Medoc 2009 14,40 €
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Château d’Aiguilhe – Côtes de Castillon


Dem WineSpectator ist es zu verdanken, dass wir auf diese Überraschung des Jahrgangs aufmerksam wurden. Unlängst wurde der Wein von dem angesehenen amerikanischem Weinmagazin erneut verkostet und die damalige Bewertung des Fassmusters von 85-88 Punkten wurde revidiert und der “fertige” Wein erhält nunmehr 90 Punkte:

Wine-Spectator [6. Jan. 2010]:
“Blackberry and black licorice aromas follow trough to a full body, with velvety tannins and a long finish. Very rich for the vintage, with wonderful richness and depth. This is always excellent. One of the region’s most consistent good values.”
90/100 Punkte – Trinkreife ab 2011
Aus 80% Merlot und 20% Cabernet Franc kelterte Neipperg hier einen echten “Gardewein” des Castillon!
Satt und durchdringend funkelnd steht der Wein im Glas und verströmt den reichhaltigen Duft von Zedernholz mit einer feinen Fruchtunterlage. Am Gaumen dann satt und durchdringend mit einer stattlichen Portion Primärfrucht. Voll ausgereiftes Traubenmaterial muss hier die Basis gewesen sein. Feinrassig und momentan noch im festen Griff der beherzten Tannine, hat der Wein eine potente Fruchtunterlage für die weitere Reife!
Château d’Aiguilhe – Castillon 2007 0,75 16,80 €
Alles andere rund um Wein

Das neueste Mitglied der Union des Grand Crus: Château de Pez

Das neueste Mitglied der Union des Grand Crus: Château de Pez

Die Union des Grands Crus de Bordeaux (UGCB) hat mit Château de Pez Zuwachs bekommen und umfasst heute 128 Chateaux.

Das 31 Hektar umfassende Château de Pez, liegt im westlichen Teil der Gemeinde Saint Estèphe und ist mit seinen zwei Türmen eine Art Wahrzeichen im gleichnamigen Dorf. 24 Hektar Rebfläche sind momentan im Ertrag und sorgen dafür das Château de Pez vollkommen zurecht zu den zuverlässigsten Erzeugern im Médoc gehört. Seit der Übernahme durch das Champagnerhaus Louis Roederer im Jahre 1995 hat das Weingut einen signifikanten Qualitätssprung erlebt!

Neben Château de Pez besitzt Roederer in Bordeaux auch noch Château Haut-Beausejour in Saint Estèphe, Château Pichon Longueville Comtesse de Lalande, Château Bernadotte sowie in Portugal Adriano Ramos Pinto und in der Provence die berühmte Domaines Ott.

Alles andere rund um Wein

Beaune – Übernachtungstip Weingut “Les jardins de Lois”

Beaune bietet sich bei der Fahrt gen Süden in Frankreich eigentlich als Stop an wenn man es etwas gemütlicher angehen will…Wir möchten hiermit eine Empfehlung für Les jardins de Loïs aussprechen!

Auf der Website finden Sie noch weiter Bilder der Zimmer sowie Informationen. Das Haus liegt zwar am Ring von Beaune die Zimmer sind aber alle nach hinten raus gelegen und somit absolut ruhig. Die Besitzer sind natürlich Winzer und wer mag kann auch die eigenen Weine mit dem symphatischen Philippe Dufouleur verkosten. Zu Fuß kann man die Altstadt von Beaune innerhalb weniger Minuten erreichen und kann so hemmungslos lokale Küche samt Weinen geniessen.

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Château de l’Aumerade


Das Château de L’Aumerade in der Provence gehört zu einem elitären Kreis von gerade einmal 22 Weingütern die Ihre Weine als Cru Classé de Provence klassifizieren dürfen.
Das 2008er Rosé Cuvée Elégance wurde aus 30 % Grenache, 30 % Syrah, 30 % Cinsault und 10 % Carignan gekeltert.
Dieser Wein verkörpert mustergültig den typischen Rose der Provence. Im Glas ansprechend lachsfarben und mit einer mustergültigen Aromatik in der Nase versehen. Der Duft ist berauschend – schliessen Sie die Augen und Sie wähnen sich unter einer Pinie der Provence an einem lauen Sommernachmittag. Am Gaumen dann absolut nachhaltig, sehr nuanciert, gehaltvoll, rassig, saftig und herrlich aromatisch. Der Wein wird nie schwer oder plump sondern überzeugt mit Finesse.
Dieser Wein hat alles, was man von einem klassischen Rosé der Provence erwartet. Einfach der “perfekte Rosé”.
2008er Château Aumerade Cuvee Elegance 8,90€
Oder im 12er AKTIONSPAKET 105,00€ anstatt 114,80€